WordPress selbst ist relativ sicher. Das Problem sind die über 60'000 verfügbaren Plugins — von denen viele gravierende Sicherheitslücken enthalten. Laut Patchstack wurden 2025 durchschnittlich 22 neue Schwachstellen pro Tag entdeckt.

Die Plugin-Falle

Jedes Plugin, das Sie installieren, erweitert nicht nur die Funktionalität Ihrer Webseite — es vergrössert auch die Angriffsfläche. Die typische Kanzlei-WordPress-Installation nutzt 15–25 Plugins. Viele davon werden vom Entwickler nicht mehr gepflegt.

Die gefährlichsten Plugin-Kategorien

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Wir scannen Ihre WordPress-Installation auf bekannte Schwachstellen und veraltete Plugins — kostenlos und diskret.

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Die Zahlen (Patchstack 2025)

Was AidSec dagegen tut

Unsere Kanzlei-Härtung umfasst eine vollständige Plugin-Analyse:

5 Sofortmassnahmen für Kanzleien

  1. Plugin-Inventar erstellen: Listen Sie alle installierten Plugins auf und prüfen Sie das Datum des letzten Updates.
  2. Nicht genutzte Plugins löschen: Deaktivieren reicht nicht — erst Löschen entfernt den Code vollständig.
  3. Auto-Updates aktivieren: Zumindest für Sicherheits-Patches sollten automatische Updates aktiviert sein.
  4. Premium-Plugins bevorzugen: Kostenpflichtige Plugins haben in der Regel besseren Support und schnellere Sicherheits-Patches.
  5. Professionelle Härtung: Lassen Sie Ihre Installation von einem Spezialisten prüfen und härten.